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Stillen hält schlank
Je länger, desto dünner

Stillen hält schlank

Vielen Frauen fällt es nach einer Geburt schwer, wieder ihr Ursprungsgewicht zu erreichen. Eine amerikanische Studie zeigt nun: langes Stillen wirkt sich auch noch Jahre später positiv auf das Gewicht aus.  Erhöhte Kalorienzufuhr auch nach der Geburt  Dass Frauen während der Schwangerschaft mehr Kalorien zu sich nehmen als zuvor, ist völlig normal. Probleme treten erst nach der Geburt auf, wenn der Körper sich an die erhöhte Energiezufuhr gewöhnt hat. Dann gelingt es vielen Frauen nicht, wieder weniger zu essen. In einer Studie der Universität Pittsburgh mit 678 Frauen stellte sich nun heraus, dass über die Hälfte der Mütter auch noch 7 bis 15 Jahre nach der Geburt übergewichtig waren. Dieser Effekt zeigte sich vor allem bei der Gruppe von Frauen, die durchschnittlich 3,9 Monate gestillt hatten. Ganz im Gegensatz zu den Frauen mit längeren Stillzeiten: Mütter, die länger als 6 volle Monate gestillt hatten, waren auch nach 15 Jahren deutlich schlanker und hatten einen um mehr als 3 Zentimeter geringeren Taillenumfang als die Frauen mit kurzen Stillzeiten. Stillen verbraucht viele Energie Die Forscher aus Pittsburgh erklärten sich die Ergebnisse mit dem erhöhten Kalorienverbrauch beim Stillen. Dabei werden bis zu 500 Kalorien pro Tag verbrannt, was einem Viertel des normalen Bedarfs entspricht. Die Mütter haben somit mehr Zeit, sich wieder auf eine normale Essensmenge umzustellen. Quelle: Deutsches Ärzteblatt
Gute Vorsätze zur Gesundheit
Strategie zur Umsetzung anpassen

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Regelmäßig Sport, gesunde Ernährung, Alkoholverzicht – viele starten dieses Jahr mit guten Vorsätzen. Jedoch schafft es nicht einmal jeder Dritte, seine Ziele umzusetzen. Tipps von einer Gesundheitspsychologin.
Aktiv bleiben im Alter
Altersbedingte Gangstörung lindern

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Das Risiko für Gangstörungen steigt mit dem Alter. Doch Betroffene können dagegen aktiv werden. Wie Betroffene ihre Gangsicherheit erhalten oder sogar wieder erhöhen.
Handhygiene gegen Lungenentzündung
Ansteckung über Händekontakt möglich

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Viele Menschen sind Träger von Pneumokokken, den Erregern der Lungenentzündung, ohne etwas zu ahnen. Eine britische Studie wies nach, dass sich die Keime nicht nur durch Tröpfcheninfektion, sondern auch durch Händekontakt verbreiten. Experten raten Risikopatienten zur Schutzimpfung.
Impfempfehlung gegen Gürtelrose
Risikogruppen Ältere und Chroniker

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In Deutschland erkranken jährlich über 300.000 Menschen an einer Infektion mit dem Herpes-Zoster-Virus. Ältere Menschen und Patienten mit geschwächtem Immunsystem sind besonders gefährdet. Diesen Risikogruppen rät die Ständige Impfkommission (STIKO) zur Schutzimpfung.
Spurlose Wundheilung
Ohne Narben durchs Leben

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Schon Kleinkinder tragen Erreger

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Besonders junge Patienten profitieren

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Mehr als jeder 2. junge Patient mit Typ-1-Diabetes nutzt zur Einstellung des Blutzuckerwertes mittlerweile eine Insulinpumpe. Aus den verbesserten Blutwerten sowie dem Gewinn an Sicherheit und Lebensqualität ziehen Betroffene und deren Angehörige weitreichende Vorteile.

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