„Sehr besorgniserregend“ –so stuften die Medien im Juni 2015 den Glyphosphat-Gehalt in der Muttermilch ein. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat die Aussage überprüft. Es ermutigt Mütter dazu, weiterhin zu stillen.
In Deutschland werden zu viele Füße in Folge einer Diabeteserkrankung amputiert. Um die Amputationszahlen zu senken, fordert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) ein obligatorisches Zweitmeinungsverfahren und neue Vergütungsstrukturen.
Rauchen verschärft die chronisch-obstruktive Bronchitis (COPD). Warum Zigarettenrauch auch dem Immunsystem schadet und Betroffene somit anfälliger gegenüber Atemwegsinfekten sind, fanden jetzt Wissenschaftler heraus.
Musik hören, Chatten, Hausaufgaben machen – Jugendliche betreiben oft Multitasking. Ihr Arbeitsgedächtnis ist dadurch beeinträchtigt. Regelmäßige Achtsamkeitsmeditationen verbessern die Gedächtnisleistung der Heranwachsenden.
Mit dem Asylpaket II stellen psychische Erkrankungen in der Regel keine ausreichende Begründung mehr dar, um eine Rückführung betroffener Asylsuchende in ihr Heimatland zu verhindern. Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde kritisiert die Neuerungen und fordert Korrekturen (DGPPN).
Das letzte Jahr hat es gezeigt – von Januar bis März haben Noroviren Hochsaison. Was bei einer Magen-Darm-Grippe zu tun ist und wie man sich vor einer Ansteckung schützt, erfahren Sie hier.
Textnachrichten über das Handy helfen Menschen mit hohem Blutdruck dabei, ihre Medikamente regelmäßig einzunehmen und an Arztbesuche zu denken. Dadurch verbessern sich die Blutdruckwerte, wie eine Studie aus Südafrika ergab.
Die Zahl junger „Koma-Säufer“ ist rückläufig – eine positive Entwicklung, die zu einem Großteil auf eine starke Präventionsarbeit zurückzuführen ist. Um den Trend fortzusetzen, heißt es in diesem Jahr wieder: Bunt statt Blau – Kunst gegen Koma-Saufen!
Reisedurchfall kann den Urlaub richtig vermiesen. Zum Glück gibt es Möglichkeiten, ihm vorzubeugen. Und hat es einen trotzdem erwischt, kann man sich oft selbst helfen.
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E-Biken ist nur was für schlappe Faulenzer*innen? Von wegen: Das Radeln mit Elektromotor fordert Herz und Muskeln fast ebenso stark wie normales Radfahren.
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Wenn schon Kleinkinder zu viele Pfunde auf die Waage bringen, hat das auch Folgen für die Pubertät. Sie werden früher geschlechtsreif als normalgewichtige Jungen und Mädchen.
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Beim Typ-2-Diabetes drohen etliche Folgeschäden. Dabei gilt es nicht nur, auf Nieren, Augen und Nerven zu achten. Menschen mit Typ-2-Diabetes haben auch ein erhöhtes Risiko für bestimmte Krebsarten.
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